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Von Bauherren und Nachunternehmern Bauen ist eine Freude! Von der Grundsteinlegung zum Richtfest bis zur Schlüsselübergabe warten jede Menge Arbeit und Spaß. Doch was muss man als Bauherr bei der Ausschreibung der Leistungen beachten? Worauf muss das ausführende Bauunternehmen seinen Fokus legen? Selbst wenn die auszuführende Leistung sehr gut beschrieben wurde, wird sich erst auf der Baustelle zeigen, ob sie so ausführbar ist. In diesem Blog werdet ihr alles Wissenswerte über das Thema Bauen erfahren. Welche Arten der Ausschreibung gibt es, braucht man eine Bauüberwachung? Was ist bei Streitigkeiten zu tun? Alles spannende Fragen, die auf Antworten warten. Davon gibt es hier genug für euch. Fühlt euch eingeladen, in die Welt des Neubaus einzutauchen.

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Zäune - klassisch hölzern bis modern pflegeleicht

Wer sich heute mit dem Thema Zaun beschäftigt wird auf eine Vielzahl an Möglichkeiten stoßen. Ob Aluminium, Glas, Kunststoff, oder doch lieber Holz. Die Auswahl an Materialien, Formen und Funktionen ist beinahe grenzenlos. Und damit nicht genug. Möchten Sie es lieber blickdicht, oder offen? Geschlossen, oder mit Gitter? Soll es geschwungen, oder doch lieber eckig sein? Spezialisierte Unternehmen wie die Wittrock & Diehl GmbH bieten eine große Auswahl an Zäunen.

In der Regel werden zwei Arten von Zäunen unterschieden. Zum einen gibt es den klassischen Vorgartenzaun, welcher eine Höhe von ca. 50 - 90 cm hat, zum anderen den Sichtschutzzaun. Die Zäune die als Sichtschutz dienen haben meist eine Höhe von ca. 1,50 - 2,00m.   

Welches Material ist das Richtige? 

Die Vielzahl an unterschiedlichen Materialien lässt keine Wünsche offen, doch will auch gut überlegt sein. Sichtblenden aus Aluminium, oder Glas zum Beispiel gehören zu den pflegeleichten Zäunen. Einmal aufgestellt hat man jahrelang Freude und es fallen keine Kosten für Nachbehandlungen bzw. Instandhaltung an. Der moderne und kühle Look passt vor allem zum Stil der aktuellen Architektur und fügt sich perfekt ein.  Eine andere Wirkung erzielen Zäune aus Holz. Mit kesseldruckimprägniertem Nadelholz oder witterungsbeständigem Lärchenholz ergibt sich ein angenehm warmes und liebevolles Ambiente. Zu beachten ist allerdings, dass diese Elemente mit der Zeit eine silberfarbene Patina entwickeln. Wer dem Vergrauen entgegenwirken will, der muss eine regelmäßige Behandlung mit Farben oder Lasuren in Kauf nehmen.  Eine weitere Möglichkeit sind bereits endbehandelte Zaunelemente. Diese werden vom Hersteller imprägniert und mit einem zwei-maligen "Farbanstrich" behandelt. Meist kann man neben den herkömmlichen Standardfarben sich bei Bedarf auch jeden Ral-Farbton mischen lassen, damit der Individualität keine Grenzen gesetzt sind. Bei den bereits farbbehandelten Varianten haben Sie erstmal Ruhe und müssen erst nach einigen Jahren einen neuen Anstrich auftragen.   

Die Befestigung einer Zaunanlage

  Die Zaunelemente werden mittels Elementhaltern an die Pfosten befestigt. Je nach Material gibt es verzinkte Elementhalter, als auch Varianten in Edelstahl. Einige Zaunsysteme werden auch einfach direkt in den Pfosten geklemmt. Bei dem Pfosten selbst gibt es meistens drei Methoden der Befestigung. Entweder wird der Pfosten direkt, oder mit Hilfe eines Eisenträgers in das Erdreich einbetoniert. Dies ist meist die günstigste und auch stabilste Befestigung. Die zweite Möglichkeit ist das Aufdübeln des Pfostens mit einem Pfostenträger auf ein vorhandenes Betonfundament. Als dritte Variante steht uns die Befestigung mit Einschlaghülsen zur Verfügung. Diese Hülsen werden direkt in das Erdreich eingeschlagen, sind jedoch nicht die stabilste Variante, denn oftmals sind die Einschlaghülsen nur für Zäune bis zu einer Höhe von 90 cm geeignet. Wer ganz auf Nummer sicher gehen Möchte kann mit Querverstrebungen, sogenannten Sturmankern, seine Zaunanlagen weiter verstärken und somit auch nach dem Aufstellen für die nötige Stabilität sorgen.

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